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Lieber Leser, liebe Leserin, waren Sie auch schon einmal in der Situation, dass Ihr Kind nicht mehr in die Schule gehen wollte und Sie nicht wussten, warum? Vielleicht lag es daran, dass es sich in der Klasse nicht mehr wohl fühlte. Erstaunlich viele Eltern erzählten mir, dass ihr Kind schon von anderen, meist Mitschülern, geärgert oder gar gemobbt wurde. Weil Mobbing kein Randthema ist und das Wohlbefinden unserer Kinder direkt beeinflusst, mache ich es in der aktuellen Frühlingsausgabe zum Titelthema. Sie finden hilfreiche Tipps, wie Sie erkennen, ob Ihr Kind gemobbt wird, wie Sie ihm helfen können und wo Sie Unterstützung finden. Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm die Suche nach neuen Schuhen. Kinderschuhkauf - eine Philosophie für sich? Wir geben Ihnen in den aktuellen "Landknirpsen" ein paar Tipps. Und noch eine Frage steht auf dem Plan: Wo machen wir Urlaub - zu Ostern, zu Himmelfahrt, zu Pfingsten, in den Sommerferien - und welche Ferienlager stehen zur Verfügung? Eine Auswahl dazu finden Sie auf einer großen Mecklenburg-Vorpommern-Karte auf den Innenseiten der Zeitschrift. In unserem Frühlings-Preisausschreiben bitten wir um Vorschläge für den Namen des Maskottchens des DRK Blutspendedienstes. Machen Sie mit! Als Hauptpreis winkt Ihnen ein tolles Familienwochenende mit allen eigenen Kindern im Feriendorf Rugana ganz im Norden Rügens. Weitere Informationen finden Sie, wenn Sie auf der linken Navigationsleist auf "Preisausschreiben" klicken. Die "Landknirpse" wünschen Ihnen viel Freude bei den Veranstaltungen, die Sie wie gewohnt in unserem umfangreichen Veranstaltungskalender - online immer tagaktuell - finden und natürlich wünschen wir einen herrlichen Frühling, Ihre
Carola Bänder |
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Artikel aus der aktuellen Ausgabe:
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Jonas, Wenn Kinder andere Kinder ärgern, probieren sie aus, wie weit sie gehen können. Wehrt sich das andere Kind nicht, weint vielleicht sogar, wird es weiter geärgert. Ein Opfer ist gefunden. Denn Rangordnungen und Machtkämpfe gibt es nicht nur in Pferdeherden oder am Arbeitsplatz, sondern auch in Kindergruppen. Ob im Kindergarten oder in der Gymnasialklasse – immer entwickelt sich eine Gruppendynamik. Rollen innerhalb einer Gruppe werden vergeben. Dabei haben erstaunlicherweise die Persönlichkeitseigenschaften der Rollenträger nur in zweiter Linie Einfluss. Wichtiger ist, welche Rolle noch frei ist und dann erst, wer am besten dort hineinpasst. Typische Rollen sind der „Klassenkasper“, der „Intrigant“, der „Mitläufer“ oder der „Beliebte“. Wenn es noch keinen „Sündenbock“ in einer Gruppe gibt, wird dieser schnell gefunden. Anlass zum Ärgern sind unbedeutende Dinge. Betroffen sind vor allem die Kinder, die von der Norm abweichen: besonders schlau oder dumm, dicker oder dünner, größer oder kleiner, tragen nicht die Modeklamotten wie der Großteil der Klasse, besitzen kein Smartphone oder haben ganz andere Interessen als die Meisten. Manchmal sind es auch die Kinder, die dem Alpha der Klasse nicht blind folgen möchten und eine eigene Meinung haben. Eines steht fest: Immer das Opfer oder der „Sündenbock“ zu sein, das ist schlimm! Carola Bänder
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Damit es Kinderfüßen gut geht Was beim Schuhkauf zu beachten ist Barfußlaufen ist das Gesündeste für jeden Fuß. Doch leider ist der Barfußgang nicht gesellschaftsfähig und aufgrund unserer unsteten Witterung selten realisierbar. Also müssen Schuhe her - und das beim Kind zwei bis sechs Mal pro Jahr! Der Fuß von Dreijährigen wächst so schnell, dass er im Quartal um eine ganze Schuhgröße zulegt. Ab dem Schuleintrittsalter ändert sich die Schuhgröße nur noch alle halbe Jahre, ab etwa 14 Jahren nur noch einmal im Jahr. Wir empfehlen gerade bei kleinen Kindern die Füße öfter zu messen, um zu schauen, ob die aktuellen Schuhe noch passen. Zu kleine, zu große, zu schmale oder zu weite Schuhe sind oft Ursache für bleibende Schäden an den Füßen. Bedenken Sie: 60 Prozent aller Erwachsenen haben Fußfehlstellungen, jedoch nur zwei Prozent der Babys werden mit Fußschäden geboren! Die Knochen wachsender Kinderfüße sind weich. Sie sind leicht verformbar und - anders als Erwachsenenfüße - gegen Druck relativ schmerzunempfindlich. Deshalb können Kinder bei der Anprobe keine verlässliche Auskunft geben, ob ein Schuh passt. Nehmen Sie sich Zeit für den Schuhkauf, gehen Sie in ein gutes Fachgeschäft, welches über ein Fußmessgerät verfügt und in dem Sie gut beraten werden. Wenn Sie Ihr Kind dann noch so oft wie möglich über unebene Flächen barfuß laufen lassen, wird es auf zwei gesunden Füßen fest im ganzen Leben stehen können.
Wie muss ein guter Kinderschuh aussehen?
Was ist beim Kinderschuhkauf zu beachten? Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit Anke und Christine Petzsch, Kaufhaus Jasmund in Sagard und „Shoes & More“ in Sassnitz; Frau Schwiedeps-Kümpers, Schuh-Anzieher Krabutt KG Stralsund; Schuhmacher mit Herz - Ralf Hoth aus Greifswald, www.schuhinstitut.de; www.die-kinderschuhseite.de. . |








